VORTRÄGE 2027

VORTRÄGE FÜR ZAHNÄRZTINNEN UND ZAHNÄRZTE

Traumatisierte Zähne lebenslang erhalten – wann ist was möglich?

Diagnostik und Therapie unfallbedingter Zahnverletzungen haben in den letzten Jahren einen Wandel erfahren. Viele „traditionelle“ Therapiekonzepte sind nicht nur modernen, sondern auch wissenschaftlich abgestützten Behandlungskonzepten gewichen. Dennoch sollte die Behandlung von Zahnunfällen nicht Spezialisten vorbehalten bleiben. Das rechtzeitige Erreichen einer auf Zahnunfälle spezialisierten Einrichtung ist in den meisten Fällen völlig unrealistisch. Folglich gehört es zu den Pflichten jedes Zahnarztes und jeder Zahnärztin, eine adäquate Diagnostik und Akutversorgung in der Praxis bereitzustellen, auch wenn die Routine auf diesem Gebiet fehlt. Denn falsche und nicht rechtzeitig oder nicht konsequent durchgeführte Behandlungen haben gerade bei Kindern oftmals weitreichende Konsequenzen, die später auch mit großem Aufwand nicht mehr kompensierbar sind.

Anhand zahlreicher klinischer Fälle werden die verschiedenen Therapiemöglichkeiten nach Zahntrauma demonstriert und die aktuellen Guidelines (IADT, AWMF) diskutiert. Der Vortrag bietet somit einen tiefen Einblick in das klinische Behandlungskonzept des Zahnunfallzentrums Würzburg – aktuell, prägnant, praxistauglich.

Prof. Dr. Gabriel Krastl

Prof. Dr. Gabriel Krastl

Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie; Leiter Zahnunfallzentrum, Universitätsklinikum Würzburg
Univ.-Prof. Dr. Dr. Frank Hölzle

Univ.-Prof. Dr. Dr. Frank Hölzle

Ordinarius und Klinikdirektor, RWTH Aachen

Longevity in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Der englische Begriff Longevity bedeutet übersetzt Langlebigkeit. In der modernen Gesundheitsmedizin geht es aber um viel mehr als nur darum, ein hohes Alter zu erreichen. Das Ziel ist es, möglichst lange gesund, fit und schmerzfrei zu leben. Übertragen auf das Gebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) bedeutet Longevity die Verbindung von chirurgischer Prävention, dem Stoppen stiller Entzündungen im Kiefer bzw. der Mundschleimhaut und dem langfristigen Erhalt von Kaufunktion sowie Gesichtsästhetik bis ins hohe Alter. Der Fokus verschiebt sich von reiner Reparaturmedizin hin zu gesundem Altern und systemischer Entlastung des Körpers. Dieses Thema bietet daher spannende Schnittstellen zwischen Prävention systemischer und bösartiger Erkrankungen, regenerativer Medizin, Funktionsverbesserung und Funktionserhalt sowie Ästhetik. Die Verbindung aus Zahnmedizin und Humanmedizin befähigt den Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen das Thema ganzheitlich zu betrachten.

Restaurieren, befestigen, reparieren – aas adhäsive Longevity-Konzept für Komposit und Keramik

Wir werden älter, und auch die Lebensspanne unserer Zähne und Restaurationen verlängert sich. Gesunde Zähne sind ein Schlüsselfaktor für ein gesundes Altern und eine hohe Lebensqualität. Longevity in der restaurativen Zahnmedizin bedeutet nicht das Ausbleiben jeglichen Versagens, sondern die Fähigkeit, eine Restauration langlebig zu gestalten, so dass sie kontrolliert und reparabel altern kann. Der Vortrag zeigt, was die Schlüsselfaktoren sind für langlebige Restaurationen anhand der richtigen Indikation, Kavitäten, Restaurationsdesign, Materialauswahl, Befestigung und Reparaturmöglichkeiten.

Priv.-Doz. Dr. José Ignacio Zorzin

Priv.-Doz. Dr. José Ignacio Zorzin

Oberarzt der Zahnklink 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Erlangen
Prof. Dr. Dr. Anton Sculean

Prof. Dr. Dr. Anton Sculean

Berufsbezeichnung

Regenerative Techniken in der Parodontalchirurgie für den langfristigen Zahnerhalt und die Ästhetik

Text folgt

Erfolgreiche Endodontie: hilfreich auch unter Longevity-Aspekten?

Longevity beschreibt längst mehr als eine hohe Lebenserwartung. Im Mittelpunkt stehen Gesundheit, Funktion und Lebensqualität über möglichst viele Lebensjahre. Auch die Zahnmedizin trägt dazu bei, insbesondere durch den langfristigen Erhalt natürlicher Zähne. In diesem Kontext kommt auch der Zahnerhaltung und damit der Endodontie eine besondere Bedeutung zu.

Endodontische Erkrankungen sind bakterielle Infektionen mit lokalen und potenziell systemischen Auswirkungen. Persistierende Entzündungen können die inflammatorische Belastung des Organismus erhöhen, während Schmerzen und Zahnverlust Ernährung, Kauvermögen und soziale Teilhabe beeinträchtigen. Erfolgreiche Endodontie bedeutet daher mehr als die Ausheilung einer apikalen Läsion: Sie schafft die Grundlage für den dauerhaften Erhalt eines funktionstüchtigen Zahnes.

Der Vortrag beleuchtet die Rolle der Endodontie im Kontext von Dental Longevity und Healthy Aging. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie endodontische Infektionen, chronische Entzündung und Allgemeingesundheit zusammenhängen. Gleichzeitig wird dargestellt, welche Faktoren die Langzeitprognose endodontisch behandelter Zähne bestimmen – von präziser Diagnostik und mikrobieller Kontrolle bis zur substanzschonenden restaurativen Versorgung.

Ziel ist es, den Blick vom kurzfristigen Behandlungserfolg auf den langfristigen gesundheitlichen Nutzen zu erweitern. Erfolgreiche Endodontie kann ein wichtiger Baustein für Dental Longevity sein – und damit möglicherweise auch für Healthy Aging und langfristige Lebensqualität.

Prof. Dr. Christian R. Gernhardt

Prof. Dr. Christian R. Gernhardt

Stellv. Direktor der Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Halle (Saale)
Prof. Dr. Bernd Kordaß

Prof. Dr. Bernd Kordaß

Stellv. Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Werkstoffkunde, Leiter des Abteilung für Digitale Zahnmedizin, Greifswald

Digitale Okklusion und Kauflächengestaltung

Für den digitalen Workflow werden Zahn- bzw. Kiefermodelle auf einer digitalen Grundlage benötigt. Im Unterschied zu konventionellen Gipsmodellen oder natürlichen Zähnen „okkludieren“ diese digitalen Modelle nicht einfach von sich aus, sondern bestehen aus Punktewolken oder geometrische Flächenbildungen, die sich bei Kollision ohne Widerstand weiter durchdringen können und nicht an den Oberflächen abstoppen. Solche Durchdringungen sind häufig Folgeerscheinungen, die beim Einscannen oder in der Prozesskette entstehen. Sie können aber auch durch biologische Faktoren beeinflusst sein. Dazu zählen die physiologische Eigenbeweglichkeit der Zähne, die Verbiegung der Unterkieferspange bei Einwirkung von Kaumuskelkräften und die Nachgiebigkeit (Resilienz) im Kiefergelenkbereich. Deswegen unterscheidet sich der Umgang mit digitalen Modellen grundlegend vom Umgang mit analogen, dentalen Gipsmodellen. Worin diese Unterschiede bestehen und welche Möglichkeiten, aber auch welche aktuellen Herausforderungen und Lösungen sich ergeben, wird dargestellt und an praktischen Beispielen erläutert.

Zahnmedizin meets Schlafmedizin – erholsamer Schlaf als Säule der Longevity

Es wird oft darüber gewitzelt, genauso oft wird es totgeschwiegen: das Schnarchen. 30 Millionen Deutsche kennen die Probleme damit aus eigener Erfahrung. Was viele nicht wissen: Die nächtliche Ruhestörung ist nicht nur für den Bettnachbarn sehr störend, sondern es kann sich dahinter ein gravierendes Krankheitsbild verbergen: das Schlafapnoe-Syndrom mit gefährlichen Atemaussetzern im Schlaf. Es ist von der Prävalenz her eine Volkskrankheit. Die Betroffenen haben einen nicht erholsamen Schlaf und leiden unter Tagesmüdigkeit mit Sekundenschlafgefährdung am Steuer. Folgen dieser nächtlichen Atmungsstörung sind Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz sowie sexuelle Unlust.

Schlafmedizinisch fortgebildete Zahnärztinnen und Zahnärzte können auf diesem neuen Gebiet der zahnärztlichen Schlafmedizin erfolgreich tätig werden, wenn sie in den interdisziplinären Behandlungsablauf zusammen mit den Schlafmedizinern eingebunden sind. Die gesunde Schlafstruktur, Pathophysiologie von Schnarchen und Schlafapnoe sowie Design, Leitlinien und klinische Anwendung moderner Unterkieferprotrusionsschienen werden in diesem Vortrag vorgestellt.

Dr. Susanne Schwarting

Dr. Susanne Schwarting

Praxis für zahnärztliche Schlafmedizin in Kiel

VORTÄGE FÜR ZAHNMEDIZINISCHE FACHANGESTELLTE UND PRAXISMITARBEITENDE

Das Zauberwort für den Erfolg in Ihrer Praxis lautet: Marketing über Alleinstellungsmerkmale zu positionieren

Der Wettbewerb ist groß. Sie können trotz der allgemein angespannten Lage erfolgreich in die Zukunft schauen und diese dental entsprechend gestalten. Die Patienten sollen Sie finden – und zwar die richtigen. Welche Möglichkeiten der Innen- und Außendarstellungen gibt es?

Angelika Doppel

Angelika Doppel

Inhaberin von BID Beratung und Reorganisation von Zahnarztpraxen zur Qualitätssicherung und Betriebswirtschaft
Annette Schmidt

Annette Schmidt

Studienrätin

„Bitte lächeln – auch wenn’s intern brennt.“ Psychologie, Kommunikation und emotionale Realität im Praxisalltag

Willkommen im ganz normalen Wahnsinn: Montagmorgen. Das Wartezimmer platzt aus allen Nähten. Der PC fährt nicht hoch. Die Absaugung macht verdächtige Geräusche. Im Pausenraum brennt die Hütte. Die Tür zum Behandlungszimmer öffnet sich. Sie treten ein. Sie atmen tief durch. Sie setzen Ihr strahlendstes Lächeln auf: „Willkommen! Schön, dass Sie da sind.“ Ja, das ist kein einfaches Lächeln. Ja, das ist absoluter Hochleistungssport! Dennoch: Ihr Lächeln ist die wichtigste Medizin.

Patienten kommen selten freiwillig zu uns. Die meisten sind angespannt. Hektische Gesichter bedeuten sofort Panik. Ein herzliches Lächeln ist ihr Schutzschild: Es signalisiert dem Patienten absolute Sicherheit. Die Realität ist: Dauerlächeln bei Stress erfordert Superkräfte. Die Kollegin ist überraschend krank. Die Materialbestellung ist nicht angekommen. Der nächste Patient wartet schon. Ihr Gesicht fühlt sich steif an. Doch unser Gehirn lässt sich austricksen. Mundwinkel nach oben bedeutet Endorphine frei. Das ist unser biologischer Selbstschutz gegen Stress. Fakt ist: Sie lächeln also auch für Ihre Gesundheit.

Wenn es brennt, müssen wir löschen. Der Ton macht die Musik. Ein humorvolles Team löst Probleme schneller. Ein kurzes Augenzwinkern im Flur genügt. „Es ist die Hölle los, aber wir rocken das.“ Hinter jedem Praxis-Lächeln steht blinder Zusammenhalt. Ein Lächeln öffnet jede Tür. Es nimmt dem härtesten Patienten den Wind aus den Segeln. Es schweißt uns, das Team, fest zusammen.

Lassen Sie uns dieses Gefühl auf den Punkt bringen: Ihre Haltung. Ihre Professionalität. Ihr unschlagbares Lächeln – unsere Markenzeichen. Solange wir lachen, brennt gar nichts an. Zeigen wir das schönste Lächeln der Welt: weil wir es können, weil wir das beste Team sind!

Digitale Prophylaxe – was heute schon geht

Die Digitalisierung hat in der Zahnarztpraxis längst nicht mehr nur Verwaltung und Röntgen erreicht, sie hält zunehmend auch Einzug in die Prophylaxesitzung selbst. Intraoralscanner, KI-gestützte Tools, smarte Apps und erste VR-/AR-Anwendungen bieten heute schon konkrete Möglichkeiten, den Praxisalltag zu erleichtern und die Patientenkommunikation zu verbessern. Der Vortrag gibt einen praxisnahen Überblick darüber, welche digitalen Werkzeuge bereits echten Mehrwert liefern und wie Prophylaxeteams sie unkompliziert in ihren Alltag integrieren können – ganz ohne technischen Schnickschnack.

Ein Blick richtet sich auf den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Zahnarztpraxis: Wo kann KI heute schon sinnvoll unterstützen, etwa bei der Befunderhebung? Darüber hinaus werden smarte digitale Tools im Überblick vorgestellt, die sich für den direkten Einsatz in der Prophylaxesitzung eignen, darunter auch Anwendungen aus dem Bereich Virtual und Augmented Reality (VR/AR).

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Gamification: Was steckt dahinter, und welchen Nutzen kann spielerisches Lernen und Motivieren in der Prophylaxe entfalten? Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie sich Patientinnen und Patienten spielerisch für die eigene Mundgesundheit begeistern lassen – von der Aufklärung bis zur langfristigen Patientenbindung.

Der Vortrag richtet sich an alle, die digitale Neuerungen nicht nur beobachten, sondern aktiv und praxisnah in ihren Alltag übernehmen möchten – verständlich erklärt, ohne Vorwissen vorauszusetzen und mit direktem Bezug zur täglichen Arbeit am Patienten.

Sarah Zell

Sarah Zell

Dentalhygienikerin & Dentale Betriebswirtin, Ulm
PD Dr. José Ignacio Zorzin

PD Dr. José Ignacio Zorzin

Oberarzt der Zahnklinik 1 Zahnerhaltung und Parodontologie, Uniklinikum Erlangen

Damit Füllungen lange halten – die Rolle der ZFA. Material, Trockenlegung, Adhäsivtechnik und Lichthärtung aus Sicht der Assistenz

Moderne Restaurationen aus Komposit und Glaskeramik halten heute viele Jahre, aber nicht von allein. Ihre Lebensdauer hängt nicht nur von der Behandlerentscheidung ab, sondern auch von vielen Handgriffen am Behandlungsstuhl, die in der Verantwortung der oder dem zahnmedizinischen Fachangestellten liegen. Dieser Vortrag ist als Begleitveranstaltung zum Hauptvortrag konzipiert: Während die Zahnärztinnen und Zahnärzte das Longevity-Konzept wissenschaftlich kennenlernen, erfahren die ZFA hier praxisnah, wie sie dieselben Stufen – Gestalten, Restaurieren, Befestigen, Reparieren – aktiv mittragen.

Im Mittelpunkt steht, dass die Klebefuge die empfindlichste Stelle jeder adhäsiven Versorgung ist und die Assistenz darüber mitentscheidet, ob sie hält. Behandelt werden die zentralen Stellschrauben des Praxisalltags: die korrekte Lagerung, Haltbarkeit und Vorbereitung licht- und temperaturempfindlicher Materialien, die saubere Trockenlegung und Kontaminationskontrolle mit Kofferdam und Absaugung, die zuverlässige Assistenz bei Ätz-, Adhäsiv- und Befestigungsschritten samt Umgang mit Materialüberschüssen sowie die fachgerechte Lichthärtung mit korrektem Abstand, Aushärtezeit, Augenschutz und Kontrolle der Lichtleistung. Auch die Reparatur als substanzschonende Alternative zur Neuanfertigung wird gezeigt.

Die Teilnehmenden verlassen den Vortrag mit konkreten, sofort umsetzbaren Handlungsempfehlungen und einem geschärften Blick dafür, wie stark ihre tägliche Arbeit die Langlebigkeit jeder Füllung beeinflusst.

Bühne des Alltags – ein Perspektivwechsel mit Humor

Kommunikation in der zahnärztlichen Praxis findet häufig unter Zeitdruck, hoher Konzentration und emotional anspruchsvollen Situationen statt. Ob im Team, im Kontakt mit Patientinnen und Patienten oder in der Führung von Mitarbeitenden, neben der fachlichen Kompetenz entscheiden insbesondere nonverbale Signale, Statusverhalten und Präsenz über die Qualität der Zusammenarbeit und die Wirkung der Kommunikation.

Der Impulsvortrag verbindet praxisnahe Theorien der Kommunikationspsychologie mit szenischen Darstellungen typischer Situationen aus dem Berufsalltag. Anhand humorvoll inszenierter Beispiele werden unbewusste Kommunikationsmuster sichtbar gemacht und deren Einfluss auf Teamdynamik, Führung und Patientenkontakte reflektiert. Dabei wird Humor nicht als Unterhaltung verstanden, sondern als professionelle Haltung, die Resilienz stärkt, Spannungen entschärfen und einen wertschätzenden Umgang fördern kann.

Sie erhalten praxisrelevante Impulse zu Statusverhalten, nonverbaler Kommunikation und Präsenz sowie Anregungen, das eigene Kommunikationsverhalten bewusster wahrzunehmen und situationsgerecht einzusetzen. Durch die Verbindung von fachlichem Input, szenischer Darstellung und gemeinsamer Reflexion entsteht ein nachhaltiger Lernprozess, der unmittelbar auf den Praxisalltag übertragbar ist. Der Vortrag richtet sich an Praxisteams, die ihre Kommunikation stärken, die Zusammenarbeit im Team fördern und den täglichen Herausforderungen mit mehr Gelassenheit, Klarheit und Wirksamkeit begegnen möchten.

Helle Rothe

Helle Rothe

Arzthelferin, Krankenschwester sowie freiberufliche Theatertrainerin